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Josiane Chopard, Präsidentin

Josiane Chopard, Präsidentin
des Vereins A&F Weitblick

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Die Motivation

Aufgrund der kompetenten Zusammenarbeit unserer Vereinsmitglieder konnte eine vollumfänglich ausgereifte und nach neusten Kenntnissen konzipierte Einrichtung mit erweiterten Möglichkeiten entstehen. A&F Weitblick übernimmt immer offen die Rechtfertigung gegenüber den betroffenen, handicapierten Menschen und seinen Vereinsmitgliedern.


Die Mitglieder und Spezialisten unseres Vereins haben sich mit dem Ziel zusammen geschlossen, die Lebensumstände von betroffenen, behinderten Menschen zu verbessern, von Behinderten, die zum Beispiel aktuell in einer Notsituation oder unbefriedigend untergebracht sind oder im Alltag nicht genügend gefördert oder beschäftigt werden.


Unsere Vereinsmitglieder müssen in ihrem Arbeitsalltag leider des öfteren Situationen erleben, die nicht hätten sein müssen, die nicht hätten sein dürfen. Es sind Situationen, die mit vereinten Kräften und einer spezifischen, gemeinsam aufgebauten Vereinigung hätten gelindert oder gar verhindert werden können. Die Reduzierung solcher "Härtefälle" war und ist die Motivation aller in unserem Verein zusammen arbeitenden Spezialisten.

 

Diese Motivation zur Verbesserung der Lebensumstände für Behinderte haben wir auch - sozusagen als „Interne Codes” - in unserem Vereinsnamen A&F Weitblick integriert.

 

Das A steht für „Autonomie“, das F steht für „Fürsorge”, WEITBLICK für eine weitsichtige, diskriminierungsfreie Zukunft. Die Initialen sollen unsere Vereinsmitglieder jedes mal, wenn sie A&F Weitblick sagen oder schreiben oder lesen, an unsere Grundsätze erinnern: schrankenlose Autonomie und Fürsorge für körperlich schwerst behinderte Menschen.


Durch die sehr positiven Rückmeldungen und die Zustimmung der anwesenden Aufenthalter wurden und werden wir in unserer Arbeit bestätigt und motiviert. Alle erhalten die für uns wichtige Zufriedenheit und Genugtuung.

 

Eine Anmerkung der Vereinspräsidentin:

„A&F Weitblick ist sich seiner Verantwortung und Pflichten sehr bewusst. Dazu möchte ich Folgendes festhalten, was mir so wichtig erscheint, dass ich es explizit erwähnen möchte: Alle schwerst behinderten Personen befinden sich in einer Situation, in der sie auf Betreuung und andere Unterstützungen angewiesen sind. Wären diese Personen vollumfänglich selbstständig und mobil, würde niemand von ihnen eine Betreuung oder Beratung in Anspruch nehmen wollen.
Sämtliche Unterstützungen und Beratungen finden demzufolge aufgrund einer unfreiwilligen Situation statt und basieren nicht auf zwischenmenschlichen Freundschaften im traditionellen Sinn. Doch durch das intensive Zusammensein der Betroffenen mit den BetreuernInnen wird eine respektvolle, freundschaftliche Partner-Beziehung angestrebt.

 

Ohne Goodwill, ohne Pioniergeist und ohne Willen, die Situationen der Betroffenen zu lindern oder gar zu verbessern, können die von den Betroffenen gewünschten Veränderungen nicht erreicht werden.

 

In diesem Sinne wünschten wir uns und fordern auch in der heutigen Zeit von allen Involvierten ähnliche, erstrebenswerte und notwendige Einsichten, Vorsätze und Engagements, damit eine weitere Situationsverbesserung für die leidgeprüften Menschen gemacht werden kann.

 

Uns „gesellschaftlich Stärkeren“ obliegt es, einen Schritt, sollte dieser auch gewagt sein, auf die schwerst leidgeprüften Menschen zu zu machen, denn die Betroffenen finden in einer Leistungsgesellschaft wie der unsrigen kaum Gehör oder Unterstützung.”



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